Offener Brief an die Landesregierung Baden-Würtemmberg

Pwagenblast / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)
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PRESSEMELDUNG

[2020-01]
Die schlimmen Verhältnisse in den griechischen Flüchtlingslagern haben uns veranlaßt, anliegenden Brief an Ministerpräsident Kretschmann und Innenminister Strobl zu schreiben. Da die Zeit drängt, haben wir ihn unverzüglich abgeschickt, obwohl es natürlich schöner wäre, wenn er nicht nur vom Asylzentrum, sondern auch von vielen anderen engagierten Gruppen und Einzelpersonen aus Baden-Württemberg käme. Darum laden wir nun auf diesem Wege Sie und Euch alle herzlich ein, sich dem Appell als Gruppe oder privat als Bürger*in anzuschließen (zum Beispiel durch Ausdrucken des Briefs und eine entsprechende Notiz im dafür vorgesehenen Kasten am Ende der Seite - oder natürlich auch gern durch einen eigenen Brief an die beiden).
Jede Einzelstimme aus der Gesellschaft, jeder Verein, jede Organisation und jeder Arbeitskreis, der sich bei den politisch Verantwortlichen zu Wort meldet, läßt die Hoffnung  auf Hilfe für die verzweifelten Menschen in Griechenland ein klein wenig größer werden. Deshalb möchten wir dazu ermuntern, unserem Brief viele andere folgen zu lassen, weil die jetzigen Zustände uns alle beschämen.

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2020-01-10_Offner Brief an die Landesreg
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ANTWORT AUS DEM STAATSMINISTERIUM

[2020-02]

 

Am 06.02.2020 haben wir eine Antwort seitens des Staatsministeriums Baden-Württemberg. Die Landesregierung teilt zwar unsere Sorge, verweist jedoch auf die Zuständigkeit der Bundesregierung. Leider ist die Antwort sehr unbefriedigend, da es mittlerweile mehrere Gutachten gibt, welche rechtliche Möglichkeiten zur Aufnahme flüchtender Menschen auf Landesebene, darstellen.

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